Wiener Totenlieder: Kriminalroman (Ein Carlotta-Fiore-Krimi, Band 1)

By | April 21, 2017
Wiener Totenlieder: Kriminalroman (Ein Carlotta-Fiore-Krimi, Band 1)

Broschiertes Buch
Carlotta Fiore ist Kaufhausdetektivin, gescheiterte Opernsängerin und ehemalige Polizeianwärterin. Und neuerdings Statistin an der weltberühmten Wiener Oper. Eigentlich ist sie dort Undercoverermittlerin: Die Polizei braucht ihre Hilfe. In der Welt der exzentrischen Künstler ist ein Mörder unterwegs. Ein Sänger nach dem anderen stirbt. Die Aufführungen sind ausverkauft, aber kaum jemand möchte mehr auftreten. Zum Glück bekommt Lotta Hilfe von Exkriminalkommissar Konrad Fürst. Doch auch gemeinsam können sie nicht verhindern, dass jede Vorstellung ein neues Opfer fordert …

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3 thoughts on “Wiener Totenlieder: Kriminalroman (Ein Carlotta-Fiore-Krimi, Band 1)

  1. oztrail
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Singen und Sterben in Wien, 26. Juni 2016
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Klappentext:
    Die ist nicht nur gescheiterte Opernsängerin, sondern auch die Tochter der weltberühmten Sopranistin Maria Fiore. Eigentlich wollte Lotta die Welt von egozentrischen, hyperventilierenden Künstlern für immer hinter sich lassen. Sie hasst alles, was damit zusammenhängt. Aber so richtig spannend ist die Arbeit im Kaufhaus auch nicht. Also lässt sie sich als Statistin in die Oper einschleusen. Ihr zur Seite steht Konrad Fürst, ein ehemaliger Kriminalkommissar, der sich als Clown durchschlägt, seit vor langer Zeit seine kleine Tochter verschwunden ist. Doch der Mörder lässt sich nicht aufhalten – sein nächstes Ziel: Lotta Fiore.

    Zum Inhalt:
    Carlotta Fiore die Kaufhausdetektivin ist eine gescheiterte Existenz. Kein Talent wie ihre Mutter die berühmte Sängerin, aus der Polizeischule geworfen, ob das was werden kann. Das einzige das Lotta, so will sie genannt werden, hat ist die riesige Wohnung, die Lotta von ihrer Mutter geerbt hat. Ansonsten, jeden Tag in die Bar um ihr Leben im Alkohol zu ertränken, ein sehr tristes Leben. Dann eines Tages taucht ihr ehemaliger Freund auf, Hannes Fischer, arbeitet im Wiener Polizei Kommissariat. Er braucht ihre Hilfe. In der Wiener Oper passierte ein Mord. Es muss verdeckt ermittelt werden. Fischer rekrutiert auch eine weitere Person für den Einsatz, Konrad Fürst, ehemaliger Polizeikommissar. Beide werden in die Oper als Statisten geschleust. Lotta, weil ihre berühmte Mutter dort der Star war und sie die Beschaffenheit des Hauses kennt, Konrad, weil er ehemaliger Polizist ist. Was dann weiter passiert sollte jeder Leser für sich entdecken.

    Mein Fazit:
    Das Erstlingswerk von Theresa Prammer war mehr als spannend. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und es wird nie langweilig. Man ist von der ersten Seite an mit Spannung dabei und geht mit auf Mörderjagd. Unterbrochen wird die Szenerie der Oper immer wieder durch Erinnerungen eines kleinen Mädchens, das ein Trauma verarbeiten muss. Diese Szenen sind psychologisch gruselig, da man immer wieder etwas Brutales erwartet. Es ist nicht leicht rauszufinden wer dieses Mädchen ist.
    Der Tatort, die Wiener Oper ist ein passender Ort für die Morde die hier passieren. Man fühlt sich in die Vorstellungen mit hineingezogen und ist selbst ein Statist.
    Theresa Prammer hat viel erklärt ohne aufdringlich zu wirken, trotzdem habe ich lange gebraucht um die Verdächtigen einzugrenzen. Was mich aber richtig umhaut ist der letzte Satz im Buch, dafür gab es keine Anzeichen. Für mich klar, dass es einen Folgekrimi geben wird.

    Für das Cover bezeichnend, das Wiener Riesenrad, ja man kann gleich Wien interpretieren, aber ich hätte mir doch den Tatort gewünscht, die Wiener Oper. Was mir noch gefällt ist, das Buch ist Hardcover.

    Ich kann für die Wiener Totenlieder eine klare Leseempfehlung aussprechen auch wenn das Buch bereits im März 2015 erschienen ist.

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  2. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    Morde im Wiener Opernhaus als Werbung, 22. September 2016
    Von 
    lucyca (Maienfeld, Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Wiener Totenlieder: Kriminalroman (Ein Carlotta-Fiore-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
    Carlotta Fiore, Tochter einer berühmten verstorbenen Opernsängerin, jetzige Kaufhausdetektivin sowie der Ex-Polizist Konrad Fürst erhalten einen seltsamen Auftrag.
    Die Kripo Wien hat nämlich ein Riesenproblem. Im Wiener Opernhaus sterben während den Aufführungen Darsteller und Mitarbeiter. Niemand kann sich erklären, wer und was hinter diesen Morden dahinter steckt. So auch die Kripo. Lotta, wie sie unbedingt gerufen werden will, und Fürst werden von Kommissar Hannes Wagner als Statisten in das Opernhaus eingeschleust. Lotta kennt sich hervorragend hinter den Kulissen hat, da sie jahrelang zusammen mit ihrer Mutter sich dort aufgehalten hat. Auch Fürst hat ein schweres Schicksal zu tragen. Vor 23 Jahren ist seine geliebte 4-jährige Tochter verschwunden. Da diese Clowns über alles geliebt hat, versucht er sie als Clown verkleidet zu finden.
    Gemeinsam versuchen die beiden, den Mörder aufzuspüren. Doch bis es soweit ist, werden sie immer wieder auf Irrwege geführt. Auf ihrer Spurensuche geraten sie selbst ins Visier des Mörders und es kommt zu einem spannenden Showdown.

    Als Debüt finde ich „Wiener Totenlieder“ von Theresa Prammer gut gelungen. Das Ermittlerduo ist sympathisch, manchmal aber auch sehr nervig. Im Laufe der Geschichte erfahren wir so einiges über das Vorleben der beiden. Für meinen Geschmack zu ausführlich und langatmig. Auch die weiteren Personen, die teilweise ebenfalls eine wichtige Rolle im Opernhaus und in diesem Krimi spielen, sind gut beschrieben. Genauso, wie es wahrscheinlich während Proben und Aufführungen hinter der Kulisse stattfinden. Was mich mit der Zeit immer mehr genervt hat, ist der hohe Alkoholkonsum von Lotta und das dazugehörende Sexleben. Kein Wunder, dass ihr Ex-Freund auch von ihr enttäuscht ist. Gut eingespannt ist die Geschichte über ein kleines Mädchen.
    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Theresa Prammer hat es geschafft, dass ich dieses Buch innert zwei Tagen durchgelesen hatte. Ich vergebe gerne vier Sterne und warte gespannt auf einen Fall, in welchem Lotta und Konrad wieder ermitteln.

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  3. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    toller erster Teil, 13. August 2016
    Rezension bezieht sich auf: Wiener Totenlieder: Kriminalroman (Ein Carlotta-Fiore-Krimi, Band 1) (Taschenbuch)
    Im Wiener Opernhaus sterben die Darsteller und Mitarbeiter wie Fliegen, die tod von den Wänden fallen. Ein Serientäter scheint in den Reihen der Darsteller und Angestellten unterwegs zu sein. Und egal ob Sänger oder Souffleuse jeden kann es als nächstes Treffen.

    Und so bittet der Polizist, Hannes Wagner, den Ex Polizisten Konrad Fürst und die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore, um Hilfe. Carlotta ist die Tochter einer Opernsängerin, und kennt sich im Milieu des Opernhauses sehr gut aus.

    Fürst und Fiore sollen sich als Komparsen getarnt ein genaueres Bild von der Situation machen und die Verbrechen aufklären.
    Gemeinsam versuchen die Beiden, dem Täter auf die Spur zu kommen und geraten selbst ins Visier des Mörders….

    Fazit:
    „Wiener Totenlieder“ von Theresa Prammer ist der erste Fall mit diesem durchaus sympathischem Ermittlerduo, die mehr gemeinsam haben, und mehr verbindet, als den Beiden und dem Leser, lange Zeit klar ist.

    Beide, Fürst und Fiore, haben ihr persönliches Lebenspäckchen zu tragen, und die Aufdeckung dieser Päckchen, nehmen große Teile der Handlung des Buches ein. So, dass die Kriminalhandlung und die Aufklärung der Morde zeitweise etwas ins Stocken und in den Hintergrund gerät.

    Die Charaktere, nicht nur Fürst und Fiore, auch die Anderen sind gut beschrieben, wirken authentisch und alle zusammen ergeben eine sehr bunte Mischung, die gut in dieses Setting Theater/Oper passt. Ohne dass irgendwelche Klischees bedient werden.
    Ja und am Theater ist ja oft auf mehr Schein als Sein. Doch hier sind die Ermittler glaubwürdig und lebensnah, wenn auch oft zu nah dem Alkohol zugetan.

    Spannungen sehr viele Wendungen gibt es obendrauf. Und da alle Teile, die Krimihandlung, die Teile über Carlotta und Konrad sehr geschickt zusammengefügt sind, liest man sich mühelos und schnell durch diese temporeiche Geschichte.

    Dennoch ist da Raum für mehr, vor allem, wenn man dann weißt, was Konrad und Carlotta verbindet.
    Sie müssen weiter/wieder ermitteln und ich werde bestimmt wieder dabei sein.

    Von mir gibt es 4 Sterne.

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