3 thoughts on “Unverstanden: Thriller

  1. C. Maier
    4.0 von 5 Sternen
    Zustand des Buchs einwandfrei, 7. April 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Unverstanden: Thriller (Taschenbuch)
    Buch ist interessant, aber kommt meiner Meinung nach, nicht an die sonstigen Romane von Karin Slaughter ran.
    Ist auch im Verhältnis zu den sonstigen Romanen von ihr, eher kurz.
    Nett zu lesen.
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  2. BuchBesessen
    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Gottseidank in 1 Stunde ausgelesen…., 10. März 2010
    Von 
    C. Maier (Österreich) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Unverstanden: Thriller (Taschenbuch)
    …mehr kann man zu diesem Schwachsinn nicht sagen. Ich habe es mir zum Glück nicht gekauft, sondern aus der Bibliothek ausgeliehen – wäre rausgeschmissenes Geld gewesen.
    Das Buch fängt ganz spannend an, aber das Ende…also wirklich, Frau Slaughter! Etwas mehr Einfallsreichtum, bitte!
    Es war schon ca. in der Mitte des Buchs mehr als deutlich, wer die Morde begangen hat.
    Fazit: verzichtbar.
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  3. Anonymous
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Mein bisher schlechtestes Buch!, 18. März 2012
    Rezension bezieht sich auf: Unverstanden: Thriller (Taschenbuch)
    Martin Reed ist ein schüchterner und rätselhafter Typ. Er wohnt unter einem Dach mit seiner merkwürdigen Mutter, die am besten mit den Worten plump, gehässig und taktlos zu beschreiben ist – einfach eine unangenehme Person. Martin arbeitet für “Southern Toilet Supply” in der Buchhaltung, seine Kollegen ärgern ihn täglich. Kein Mensch auf dieser Welt scheint ihn zu respektieren.
    Als ein Mord geschieht und er unter Verdacht gerät, scheint sich sein Leben allerdings zu ändern….

    Der “Thriller” ist wirklich unheimlich schlecht. Martin wird als absoluter Loser dargestellt, seine Mutter als Hexe, seine Kollegen als zurückgebliebene Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als Martin zu diskriminieren bzw. sich über ihn lustig zu machen. Ermittlerin An übernimmt dann auch noch einen Part, für den ich keinerlei Verständnis aufbringen kann. Alle Personen des Buches sind überspitzt dargestellt, mit keiner kann man sich identifizieren, keine ist auch nur annährend normal oder gar sympathisch.

    Leider ist die Geschichte zu keinem Zeitpunkt spannend. Im Prinzip gibt es nicht einmal eine richtige Thriller-Handlung. Denn zunächst wird nur seitenlang darüber sinniert, wie schlecht es Martin geht und was für ein Opfer er doch ist. Schließlich steht er dann unter Mordverdacht. Dadurch fühlt er sich teilweise sogar gestärkt, endlich bekommt er Aufmerksamkeit und Respekt geschenkt. Sein Alibi ist auch bemerksenswert geistlos. Die letzten Seiten der Geschichte, nämlich die Seiten, auf denen es endlich um die Morde geht, sind noch dämlicher als der Rest zuvor. Das Ende toppt dann wirklich alles.

    Im Übrigen ist die Story keinesfalls durchdringend geschrieben: Man hat weder Mitleid mit dem ach so armen Martin noch kann man über die flachen Witze lachen. Zumindest konnte ich das nicht. Also kann man hier auch nicht von einem interessanten Roman reden, wenn schon nicht von einem unsagbar schlechten Thriller.

    Positiv für mich persönlich: Sehr wenige Seiten (176) und ich habe es als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft (das Geld hätte ich allerdings auch lieber gespart).

    Um mein Fazit mit dem Inhalt des Buches in Einklang zu bringen: Definitiv ein Griff ins Klo!

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