Der Alphabetmörder (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 1)

By | May 23, 2019
Der Alphabetmörder (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 1)

Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.

Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

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3 thoughts on “Der Alphabetmörder (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 1)

  1. Anonymous
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Debüt mit Luft nach oben, 30. Oktober 2018
    Von 
    Buchflut

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    „Der Alphabetmörder“ von Lars Schütz

    Dieses Thrillerdebüt des Autors kann sich ganz gut am Markt platzieren. Man merkt an der ein oder anderen Stelle, dass es noch ein bisschen klemmt. Es warten kleinste Fehler und Logikhänger sowie stellenweise eine nicht ganz ausgereifte Sprache um die Ecke.
    Alles aber nicht dramatisch, sondern lediglich ausbaufähig. Denn ansonsten fand ich das Buch recht solide.

    Lars Schütz hat einen Fallanalytiker ins Leben gerufen, von dem ich gerne mehr lesen werde, wenn es denn weitergehen sollte.

    Die Story an sich kommt für einen Thriller eher etwas ruhiger daher. Der Autor hetzt seine Leser nicht durch die Story und baut gemächlich Spannung auf. Er bietet seinen Protagonisten mit ihren jeweiligen Schicksalsschlägen viel Raum. Was für den Beginn einer Reihe nicht verkehrt ist. Besonders Grall muss sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen.
    Am Ende kommt noch mal richtig Spannung auf. Allerdings war mir dieses dann auch fast schon wieder etwas zu schnell. Insgesamt hätte man vielleicht den Spannungsbogen noch etwas gezielter dosieren können.

    Nichtsdestotrotz bleibt ein solider Thriller mit Potenzial nach oben.

  2. Anonymous
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Tolles Debüt, 30. Juli 2018
    Von 
    c-bird

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    In einem Wisentgehege im Westerwald wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass ein „A“ in die Brust tätowiert wurde. Bald darauf findet sich ein zweites Opfer, ebenfalls auf brutale Weise ermordet, tätowiert mit einem „B“. Und auch Opfer „C“ lässt nicht lange auf sich warten. Ein Mörder, der sich durchs Alphabet mordet? Die beiden Fallanalytiker Jan Grall und seine Assistentin Rabea Wyler haben alle Hände voll zu tun, um den Serienmörder zu stoppen.

    Lars Schütz legt mit “Der Alphabetmörder“ sein Thrillerdebüt vor. Und dieses Buch hat Klasse! Der Autor hat mit Jan Grall und Rabea Wyler ein sympathisches Ermittlerduo geschaffen. Die beiden Fallanalytiker haben jeweils ihr eigenes Kindheitstrauma und gerade Jan hat schwer mit seinen Dämonen zu kämpfen. Jahrelang war er nicht in seiner Heimat, dem Westerwald und nun führt ihn dieser Fall genau hier her. Ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit lastet auf seinen Schultern. Als dann noch in seinem Hotelzimmer ein „Z“ gefunden wird, begreift Jan, dass er das Finale der grausamen Mordserie bilden soll.
    Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben und die Kapitel sind angenehm kurz. Die Spannung hält sich auch bis zum Schluss, denn das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Super konstruiert, ein toller Plot.

    Den Namen Lars Schütz sollte man sich unbedingt merken, ich hoffe das Buch war der Auftakt zu einer ganzen Serie.

  3. Anonymous
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Mord nach Alphabet, 29. Juli 2018
    Von 
    Venice

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    In einem beschaulichen Örtchen im Westerwald wird eine Leiche gefunden mit einem eingeritzten Buchstaben. Jan Grall und seine schweizerischen Assistentin, Rabea Wyler sind Fallanalytiker beim LKA und werden zur Hilfe gerufen. Ausgerechnet in der Heimatgemeinde von Jan gibt es offenbar einen Serienmörder. In kürzester Zeit gibt es immer mehr Leichenfunde mit eingeritzten Buchstaben. Der Mörder will wohl das Alphabet vollenden. Jan muss sich seiner Vergangenheit stellen und auch Rabea hat ein Päckchen zu tragen.

    Am Anfang steht noch die Ermittlungsarbeit der örtlichen Polizei im Vordergrund während die beiden Fallanalytiker eher im Hintergrund bleiben und kaum etwas zur Aufklärung beitragen. Zum Ende hin kommt Schwung in die Geschichte und Jan Grall erkennt den wahren Mörder ausgerechnet in seiner Verwandtschaft. Dann rasten die Puzzlestücke plötzlich wie von selbst in die richtige Reihenfolge.

    Das Ende wird gut und schlüssig aufgeklärt. Der Schreibstil ist lebendig, die Personen gut dargestellt und der Spannungsbogen ist hoch. Dennoch erschien mir das Buch etwas abstrakt. Dennoch freue ich mich auf einen weiteren Band mit den beiden Fallanalytikern.

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