Zurück an die Arbeit – Back To Business: Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden – wertschöpfend und erfolgreich. Das neue wegweisende Management-Buch.

By | December 8, 2017
Zurück an die Arbeit - Back To Business: Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden - wertschöpfend und erfolgreich. Das neue wegweisende Management-Buch.

Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden
Gebundenes Buch
Back to Business!

Es wird viel zu wenig gearbeitet! Stattdessen verbringen Mitarbeiter und ihre Chefs in den meisten Unter nehmen mehr als die Hälfe ihrer Zeit mit Tätigkeiten, die zwar wie Arbeit aussehen, aber keine Arbeit sind: Meetings, Jahresgesprächen, Budgetverhandlungen, Reports, Genehmigungsprozeduren, PowerPoint-Präsentationen, Unternehmensleitbildern, Organigrammen und so vielem mehr – reinem Business-Theater, das keine Wertschöpfung erzeugt, nicht dem Kunden dient und damit nur eines ist: Verschwendung!

Management-Vordenker Lars Vollmer analysiert, was in den Unternehmen falsch läuft und warum. Er deckt auf, wie Unternehmen mit im Kern hundert Jahre alten Prinzipien und Methoden arbeiten, obwohl sie in den Märkten des 21. Jahrhunderts operieren. Er zeigt, wie wir alle wieder zurückfinden zu erfolgreicher, echter Arbeit, die Freude macht, Sinn ergibt und sich nachhaltig für alle lohnt.

Ein provokantes und enorm hilfreiches Buch für alle Mitarbeiter und Führungskräfte, die arbeiten wollen, anstatt Arbeit zu spielen.

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2 thoughts on “Zurück an die Arbeit – Back To Business: Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden – wertschöpfend und erfolgreich. Das neue wegweisende Management-Buch.

  1. Dr. Birk & Co. KG
    63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Eigentlich müsste ich Lars Vollmer böse sein …, 11. März 2016
    Rezension bezieht sich auf: Zurück an die Arbeit – Back To Business: Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden – wertschöpfend und erfolgreich. Das neue wegweisende Management-Buch. (Gebundene Ausgabe)
    Anders als üblich wird es in dieser Buchbesprechung mal persönlich. Damit soll nicht etwa der lockere und eingängige Stil von Lars Vollmer imitiert werden. Nein, der Grund liegt darin, dass ich wirklich schmerzlich beleidigt bin.
    Warum? Na ja, ich habe über Reportingsysteme in Konzernen promoviert, war Mitarbeiter in einer Konzernleitung und damit Verursacher unzähliger Meetings und Konferenzen, habe als Berater im Bereich Organisationsentwicklung (sau)teure Change Management Methoden verkauft und war zuletzt in einem Start-up verantwortlich für die Einführung von Managementtools wie z.B. Wirtschaftsplanung oder HR-Prozessen (Jahresgespräche, etc.).
    Ich glaube, ich habe so ziemlich alles gemacht, was Lars Vollmer in seinem Buch als „Theater“ oder (in Anlehnung an das Modell von Toyota) als „vierte Art der Verschwendung“ ansieht. Und das ist dann auch die Kernthese seines Buches: In Zeiten, in denen die Umwelt sich so dynamisch und komplex zeigt, verkommen die Methoden der Unternehmensführung zu reinem Theater, weil sie von der eigentlichen Wertschöpfung ablenken bzw. diese verhindern.
    Leute wie ich sind also Protagonisten des Theaterspielers, der sich und andere von der wertschöpfenden, dem Kunden (und nur dem Kunden) zugewandten echten Arbeit abhält. Man müsste Lars Vollmer also eigentlich mindestens widersprechen.
    Das Schlimme ist nur, er hat ja recht. Es hat sich ja wirklich etwas verändert. Es gab früher schon, aber heute noch mehr gute Gründe den allgemein akzeptierten Kanon des Managements in Frage zu stellen. Diese Gründe nennt Lars Vollmer in gut lesbarer und klarer Form. Da merkt man, dass hier einer in der Praxis viel gelitten hat. Und das macht das Buch so relevant, auch wenn hier nicht auf hunderten von Seiten wissenschaftlich nachgewiesen wird, dass die Organisations- und Managementtheorie umgeschrieben werden muss.
    Können Sie also meinen Schmerz ein bisschen verstehen? Ja? Sie verstehen aber hoffentlich auch, dass ich das Buch trotzdem empfehle und ihm viele Leser wie mich wünsche.
    Ach so, eines muss unbedingt noch hinzugefügt werden: Nachdem Lars Vollmer die Managementtechnokraten (zu Recht) erledigt hat, legt er sich – ganz im Sinne eines „Viel Feind, viel Ehr!“ – auch noch mit deren Antagonisten an: der „New Work Bewegung“. Laut Vollmer ist es nämlich auch keine Lösung, ins andere Extrem zu fallen und nun die Wohlfühlorganisation zu proklamieren. Auch eine solche Betrachtungsweise ist einseitig und führt im Extremfall nur zu einem neuen, moralisch korrekten Methodenkanon, der auf seine Weise ebenso wenig erfolgreich ist wie das sture Festhalten an der Managementlehre des 20. Jahrhunderts. Nein, er hat Recht, wenn er sich bei der Organisation von Arbeit für Kundenorientierung, gesunden Menschenverstand, individuelle Lösungen und Methodenvielfalt einsetzt. Nicht zustimmen kann ich dagegen seiner These, dass man Arbeit bzw. Arbeitsorganisationen eigentlich grundsätzlich nicht gestalten kann. So schnell lässt man sich als Managementgläubiger dann doch nicht entmutigen.
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  2. Emanuel Koch
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Schlau & sehr lesenswert!, 3. Mai 2017
    Rezension bezieht sich auf: Zurück an die Arbeit – Back To Business: Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden – wertschöpfend und erfolgreich. Das neue wegweisende Management-Buch. (Gebundene Ausgabe)
    Der Arbeiter arbeitet und der Entscheider (sprich die Führungskraft) entscheidet. Klingt vertraut. Ist aber für die heutige Zeit die falsche Herangehensweise. Lars Vollmer zeigt eindrucksvoll und überzeugend, dass wir die Fragen der neuen, modernen Welt nicht mit den herkömmlichen (tayloristischen) Ansätzen und Organisationsformen beantworten können. Dieses althergebrachte Muster hat für viele Generationen und viele produzierende Unternehmen funktioniert – in Zeiten, in denen sich Märkte nur langsam verändert haben.

    Heute sind Märkte gesättigt, global und chaotisch. Das löst natürlich massive Unsicherheiten in Unternehmen aus. Diese versuchen dann mit neuen Regeln, Methoden und Reportings mehr Sicherheit herzustellen. Das „interne Theater“, wie es der Autor nennt, nimmt zu, die Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit sich selbst und der eigenen Machterhaltung und kümmern sich leider somit zu wenig um die Wertschöpfung am Kunden.

    Ich habe beim Lesen sehr viel von dem Alltag, den ich in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sehe, wiedergefunden. Menschen, die keinen Bock mehr auf „Konzernscheisse“ und Machtgehabe haben. Menschen, die weniger Politik und mehr Arbeit machen wollen. Menschen, die von dem eigenen Unternehmen ausgebremst werden.

    Und deshalb konnte ich gar nicht aufhören mit dem Lesen. Ich war sehr neugierig darauf, wie die treffende Analyse vom Autor dann irgendwann zu einem Lösungsansatz führt. Einen neuen Weg aufzeigen kann.

    Aber den bringt Lars Vollmer nicht! Kann er auch gar nicht. Denn dann wäre er nichts besser, als die vielen Berater, die eine neue „Hipp-Methode“ wie eine Sau durch den Wald treiben und damit „ach so viel Erfolg“ versprechen. Ich war selbst überrascht von der Erkenntnis, dass es diese Methode, DAS Erfolgsrezept, nicht geben kann. Denn Märkte und jedes Unternehmen selbst sind nun einmal zu komplex, um deren Probleme „mal eben“, quasi „en passant“ mit einer goldenen Anleitung von Außen zu kurieren. Der Autor dazu: „Teams machen eine Methode erfolgreich – nicht umgekehrt“. Wow!

    Wir müssen also selbst denken. Als Leser, als Firmeninhaber, als Führungskraft und als Arbeiter. Na vielen Dank, Lars Vollmer 😉

    Mit „Zurück an die Arbeit“ hält der Leser keinen Ratgeber, kein Kochbuch in der Hand. Idealerweise schafft es ein Bewusstsein, eine neue Blickrichtung, dass etwas falsch läuft. Daran hat niemand Schuld. Unternehmen werden derzeit so organisiert, weil wir es so gewohnt sind – weil man es immer so gemacht hat. Wir kennen nichts anderes. Und deshalb machen wir uns aber auch nicht auf die Suche nach neuen Formen, da wir das Problem gar nicht sehen.

    Toller Augenöffner – inspiriert zum Nachdenken, In-Frage-stellen und zum Querdenken.

    Ein schlaues, lesenswertes Buch.

    P.S.: Wer immer das Titelbild entworfen hat: Das löst bei mir die völlig falschen Assoziationen aus – am Thema vorbei! Ich hoffe, dass dennoch die richtigen Käufer angesprochen werden! Grund für mich, diese Rezension zu schreiben.

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