Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7)

By | March 1, 2019
Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7)

Der alte Eigenbrötler Roth, tot in seinem Toilettenhäuschen! Kommissar Hansen von der Kripo Kempten traut seinen Augen nicht, als er den Leichnam sieht, durchbohrt vom Bolzen einer Armbrust. Auch Kriminalmeister Haffmeyer ist bestürzt, wenngleich er sich noch gut an Roths einstige kriminelle Machenschaften erinnert. Hat den alten Sonderling nun etwa seine Vergangenheit eingeholt? Oder war sein Tod nur ein Unfall – verursacht von ein paar Mittelalter-Fans, die mit ihren nachgebauten historischen Waffen durch die Wälder um Eisenberg streifen?

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3 thoughts on “Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7)

  1. Anonymous
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr schön geschrieben, 17. Februar 2019
    Von 
    Der Wanderpriester…

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7) (Taschenbuch)
    Spannend das Buch
  2. Anonymous
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Der Titel ist maßgebend – ein echter Volltreffer an Spannung und guter Unterhaltung, 11. Februar 2019
    Von 
    katikatharinenhof

    Rezension bezieht sich auf: Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7) (Taschenbuch)
    Hansen und Haffmeyer haben einen neuen Fall – und was für einen ! Denn Outsider Roth sieht nicht mehr ganz so frisch aus, als sie ihn aus dem Toilettenhäuschen fischen müssen. Durchbohrt von dem Bolzen einer Armbrust- da muss aber einer gut gezielt haben. Doch warum hat man es auf den Sonderling abgesehen ? Hat ihn seine eigene Vergangenheit eingeholt ?
    Hansen und Haffmeyer müssen nun ermitteln, damit auch sie diesmal wieder einen Volltreffer landen und den Täter überführen können…

    “Volltreffer” ist der mittlerweile siebte Band aus der Feder von Jürgen Seibold und hier bürgt der Name für Qualität.
    Ein echter Volltreffer an Spannung, guter Unterhaltung und vielen schönen Allgäubildern landet der Autor mit seinem neuesten Fall und ich bin schon nach wenigen Seiten mitten drin in einem Mix aus Humor, spannenden Krimielementen und Allgäuer Lebensart.
    Seibold weiß, wie man den Leser abholt ,lässt sein Buch langsam und gemächlich beginnen, denn man findet sich auf einem Waldspaziergang inmitten der schönen Allgäuer Bergwelt wieder. Und dann kommt der Paukenschlag, der einem jäh aus dem ruhigen Trott wirft und schwupps ist man mittendrin in den Ermittlungen. Geschickt legt der Autor seine Fährten aus, von denen sich viele als Sackgasse entpuppen und ich muss immer wieder feststellen, dass ich bereitwillig der falschen Spur gefolgt bin.
    Die Figuren sind toll gezeichnet, allen voran Hansen, der mir mittlerweile schon richtig ans Herz gewachsen ist. Irgendwie haben alle das gewisse Etwas, um mich so für sich einzunehmen und meine eigenen Vermutungen und Ermittlungen anzustellen und ihren Weg mit ihnen zu gehen.
    Seibold weiß, wie man kniffliges Rätselraten mit guter Unterhaltung verbindet und verpackt dies alles geschickt in einen Krimi, der mit viel Allgäuer Charme um die Ecke kommt. Der Spannungsbogen wird konstant gehalten, die Verdächtigen werden nach und nach ausgesiebt bis dann am Ende der Täter entlarvt ist. Für mich mal wieder ein echter Volltreffer in Sachen Regio-Krimi, daher gerne 5 Sternchen und eine absolute Leseempfehlung !

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Leseexemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

  3. Anonymous
    5.0 von 5 Sternen
    Mord oder Hochzeit was ist wichtiger?, 21. Februar 2019
    Von 
    claudi-1963

    Rezension bezieht sich auf: Volltreffer: Ein Allgäu-Krimi (Allgäu-Krimis, Band 7) (Taschenbuch)
    “Vor den Klohäuschen hatte es noch nie gut gerochen, aber heute war der Geruch noch stechender als sonst.” (Buchauszug)
    Als Kriminalmeister Willy Haffmeyer das verdorrte Blumenbeet vor der Kapelle St. Rasso sieht, das sein Bekannter Hansjörg Roth sonst immer bearbeitet, macht er sich ernsthaft Sorgen. Wenig später dann entdeckt er Roths Leiche in seinem Klohäuschen unweit seiner Hütte. Roth sitzt mit heruntergelassener Hose auf der Kloschüssel, dort hatte man ihn mit dem Bolzen einer Armbrust durchlöchert zurückgelassen. Wenig später kommt Haffmeyer Roths kriminelle Vergangenheit in den Sinn, für die er sogar einige Jahre im Gefängnis saß. Das Geld aus dem damaligen Bankraub wurde ja bis heute nicht gefunden, ob ihn wohl seinen Komplizen deshalb umgebracht haben? Oder war das ganze nur ein dummer Unfall gewesen von ein paar herumstreifenden Mittelalter Fans, die zurzeit mit Armbrüsten in den Wäldern ihr Unwesen treiben? Während Kommissar Eike Hansen sich eigentlich auf seine Hochzeit vorbereiten sollte, ereilt ihn dieser neue Fall. Kein Wunder, das seine Verlobte Resi sauer ist und deshalb Funkstille zwischen ihnen herrscht. Kann Hansen außer seinem Fall auch noch an die Hochzeitsvorbereitungen denken?

    Meine Meinung:
    Mit der Allgäuer Reihe Band 7 um Kommissar Eike Hansen scheint diese Kriminalreihe dem Ende zuzugehen und sich der Autor wie ich gehört habe neuen Wegen zu widmen. Für mich selbst war es der vierte Hansen Band, den ich gelesen hatte. Das herrliche Cover mit dem jungen Hirsch und den Pfeilen im Mund passte gut zu diesem Buch und der Reihe. Wieder einmal nahm mich der Autor mit ins schöne Allgäu, das man anhand seiner detaillierten Beschreibung bildlich vor Augen hatte. Das Roth ausgerechnet Willy Haffmeyers Bekannter war, trotzdem er Jahre im Gefängnis eingesessen hatte, hatte mich schon etwas verwundert. Dass ihm deshalb dieser Fall besonders nahe ging, konnte ich jedoch gut verstehen. Roth war aber auch bei vielen im Ort sehr beliebt, vor allem weil er viel für die Bepflanzung des Blumenbeets vor der Kapelle getan hatte. Verwunderlich war dann eher für mich, das er ausgerechnet in die Gegend zurückkehrte, wo seine damaligen Überfälle stattfanden, wie z. B. beim Schneider Creglinger. Vor allem konnten mich die Charaktere wieder überzeugen, besonders Hanna Fischer Willys Kollegin bekam diesmal einen größeren Part als sonst zugeschrieben. Und auch die Kollegin vom BKA Jana Vermijnen aus dem letzten Band, die Hansen schöne Augen gemacht hatte, kam erneut zum Einsatz. Besonders machte mir der Streit von Hansen und Resi zu schaffen und ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob die beiden es diesmal schaffen würden zu heiraten. Humorvoll war außerdem wieder Kater Ignaz, der wie immer nicht gerade zu Hansens Lieblingshaustieren gehörte und der hier einfach nicht fehlen durfte. Bei Jürgen Seibold bekommt sogar dieser Kater ein wenig menschliche Züge. Sehr eigentümlich empfand ich nach wie vor Schubert, der immer so sang- und klanglos bei Hansen auftauchte. Auch wenn es diesmal etwas unspektakulärer und ruhiger ablief, war es wieder ein schöner Regionalkrimi bei dem man, bis zum Ende mitraten konnte. Deshalb von mir 4 1/2 von 5 Sterne für vielleicht Hansens letzten Fall.

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