2 thoughts on “Und Gott sprach: Wir müssen reden! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 1)

  1. Island
    5.0 von 5 Sternen
    Positiv Überrascht!, 7. März 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Und Gott sprach: Wir müssen reden! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 1) (Taschenbuch)
    Sehr tolles Buch war beim Bestellen noch nicht so überzeugt aber wie ich es hatte und zu lesen begann konnte ich gar nicht mehr aufhören 😉 Kann ich nur weiterempfehlen!!
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  2. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    …klar überzogen aber auch unglaublich witzig!, 5. März 2017
    Diese reichlich überzogene Geschichte ist unglaublich lustig – ein wirklich sehr trockener Humor – und regt trotzdem auch etwas zum Nachdenken an.

    Dr. Jakob Jakobi ist ein seit seiner Scheidung erfolgloser Psychotherapeut und sein Leben ist im Moment nicht gerade von glücklichen Umständen geprägt. Er lebt in der Wohnung seiner Ex-Frau und macht ungewollt Bekanntschaft mit der Faust ihres Geliebten.
    Im Krankenhaus trifft er auf Abel Baumann, der dort als Clown auftritt. Nebenbei erzählt dieser, dass er auch andere Jobs ausführe, je nach Bedarf sei er auch Arzt, Architekt, Staatsanwalt oder ähnliches. Aber eigentlich sei er Gott. Und würde dringend Hilfe benötigen.

    Jakobi fühlt sich gefordert, glaubt an eine Psychose und dass er diese heilen kann. So beginnt die erste Therapiestunde.

    Gott ist fertig mit der Welt und hat seinen „Job“ über. Er fühlt sich missverstanden, machtlos den Menschen gegenüber und angesichts des Hungers, des Krieges, der Umweltverschmutzung und sonstiger Katastrophen auf der Welt auch als Versager auf ganzer Linie. Er erzählt Jakobi aus seinem bewegten Leben und versucht, ihn von seiner wahren Identität zu überzeugen. Jakobi jedoch hegt, verständlicherweise, starke Zweifel.
    Trotzdem bauen die beiden schnell ein freundschaftliches Verhältnis zueinander auf und in der gemeinsam verbrachten Zeit geschehen einige seltsame Dinge, so dass Jakobi langsam anfängt zu zweifeln – ist Abel vielleicht doch Gott in einer anderen Gestalt?

    Ein gewagtes Thema, das schnell hätte in Klamauk abgleiten können. Der Autor jedoch schafft es, dass man den meist philosophischen Erklärungsversuchen gerne folgt, zumal der wirklich trockene Humor immer unter der Oberfläche lauert. Gott mit menschlichen Eigenschaften, allwissend aber nicht allmächtig, eine wirklich amüsante Vorstellung.

    Leider fällt das Buch im letzten Drittel ab, im Vordergrund steht dann Jakobis Familiengeschichte und damit verliert sich sowohl die vorherige Story als auch der Humor. Dies schmälert aber den Unterhaltungswert der ersten beiden Drittel keinesfalls!

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