Schweinskopf al dente: Der dritte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer 3)

By | February 19, 2019
Schweinskopf al dente: Der dritte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer 3)

Es ist angerichtet – Der dritte Fall für den Eberhofer Franz!

Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.

»Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“« Auszug aus ›Schweinskopf al dente‹

Es ist angerichtet – Der dritte Fall für den Eberhofer Franz!

Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.

»Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“« Auszug aus ›Schweinskopf al dente‹

Schweinskopf al dente: Der dritte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer 3) mit Rabatt auf Amazon.de

Angebotspreis:

3 thoughts on “Schweinskopf al dente: Der dritte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer 3)

  1. Anonymous
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Im Vergleich zu den anderen beiden vorangegangen Büchern hat mich dieser Band nicht zu 100 % gepackt., 10. Januar 2018
    Von 
    Seitenglanz (Krefeld)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    „Schweinskopf al dente“ geschrieben von der Autorin Rita Falk ist der dritte Band ihrer Erfolgsreihe um Franz Eberhofer.

    Mittlerweile bin ich ein richtiger Fan von Franz Eberhofer. *grins* Die Bücher von Rita Falk bringen dem Leser einfach pure Freude und Leselust. Ich bin froh, über die damalige Lese-Challange, auf diese Reihe gestoßen zu sein.

    Die Sprache und Wortwahl. Es bleibt spannend und schreiend komisch! Franz Eberhofer ist und bleibt einfach spitze! Auch beim Lesen des dritten Buches der Provinzkrimireihe hatte ich Tränen in den Augen. Natürlich nur vor Lachen, ist klar, ne. *grins* Auch in diesem Buch finden wir auf den letzten Seiten ein Glossar und ein paar Rezepte aus dem Kochbuch von der Oma, anno 1937.

    Das Thema. Weiterhin kann man hier natürlich von keinem gewöhnlichen Krimi sprechen. Neben den Mordfällen, die Herr Eberhofer, lösen soll, bekommt man auch viel aus seinem Umfeld, auf schreiend komische Weise, mit. Ich möchte nicht wissen, wie viele Packungen an Taschentüchern ich bisher, dank Rita Falk, verbraucht habe. *lach* Doch muss ich auch sagen, dass dieser Fall dieses Mal sehr sehr lang gezogen wirkte. Mir ging zwischendurch der Atem aus und kurzzeitig brauchte ich auch echt eine Pause.

    Der Schreibstil von Rita Falk hat in ihrer Provinzkrimireihe absoluten Wiedererkennungswert. Man nimmt eines der Franz Eberhofer Krimis in die Hand, und selbst wenn man das Cover und alles nicht sehen würde, wüsste man sofort, in welchem Buch man steckt. Rita Falk hat eine ganz tolle Art Ihre Leser mit Witz und Mordfällen zu verwöhnen.

    Die Protagonisten:
    Franz Eberhofer ist ein sehr gemütlicher und launischer Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Er lebt in dem alten Schweinestall, welcher umgebaut wurde, alleine auf dem Hofe seiner Familie. Zu seiner Familie gehören seine Oma und sein Vater. Ab und an bekommt der Hof auch besuch von seinem gehassten Bruder, Leopold. Ja, die beiden sind wie Feuer und Wasser. *grins* Und auch die große Liebe von Franz spielt eine Rolle. Doch lest selbst …

    Fazit:
    Im Vergleich zu den anderen beiden vorangegangen Büchern hat mich dieser Band nicht zu 100 % gepackt. Im Mittelteil fand ich, hat sich die Story etwas zu lang gezogen. Aber es war spannend genug um das Buch zu Ende zu lesen. Daher gebe ich dieses Mal auch nur vier Sterne.

    Weitere Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

  2. Anonymous
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nur hat mich der Eberhofer Virus auch gepackt 😉, 10. August 2017
    Von 
    Carlo (Bünde)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Da ich selten ein Buch lesen und im Urlaub und im Fluguzeug ein einfach zu lesen und lustiges Buch gesucht habe bin auf diese Buch gestoßen.
    Die einfach und teilweise lustige Schreibeweise gepart mit bayrisch/schwäbischen Akzenten ist einfach super.
    Sofort ist man drin im Buch und es macht einfach spaß zu lesen …leider ist das Buch ruck zuck durch 😉 aber dafür gibt es ja genug nachschub.
  3. Anonymous
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Schwacher Band der Eberhofer-Reihe!, 15. September 2014
    Von 
    Kate

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Schweinskopf al dente: Der dritte Fall für den Eberhofer Ein Provinzkrimi (Franz Eberhofer 3) (Kindle Edition)
    Nachdem mir die ersten beiden Bände der Reihe recht gut gefallen haben, war die Vorfreude auf dieses Buch groß. Doch leider kann dieser Band mit seinen Vorgängern bei Weitem nicht mithalten.

    Alle altbekannten und liebgewonnenen Figuren waren wieder mit an Bord, dennoch war die Handlung schleppend. Eberhofer selbst kam diesmal eher unsympathisch als skuril rüber und der Fall, den er zu lösen hatte, war auch nicht wirklich ein Fall. Darum ging es auch gar nicht so sehr um das Wiedereinfangen des Mörders, sondern um das der Susi in Italien, was mir nach der langen Zeit, die der Franz überhaupt gebraucht hat, um den Arsch hochzubekommen, dann doch zu promblemlos vonstatten ging. Der Rest des Buches zog sich wie Kaugummi.

    Zum Glück, konnte die Oma und die Sushi mir noch manchesmal ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, sonst wäre das Gesamtbild vielleicht noch schlechter ausgefallen. Nichtsdestottrotz möchte ich wissen, wie es weitergeht und werde gleich den nächsenn Band in Angriff nehmen.

Comments are closed.