Hazel Wood: Wo alles beginnt

By | March 13, 2019
Hazel Wood: Wo alles beginnt

Gebundenes Buch
Geh hin, wo alles beginnt … Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte “Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.
Ein Roman wie ein Rausch: Herausragender, international gefeierter All-Ager mit absoluter Sogwirkung, düsteren Märchenelementen, eingebettet in das urbane Setting New Yorks.
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Preis: EUR 15,50

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3 thoughts on “Hazel Wood: Wo alles beginnt

  1. Anonymous
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Einige Schwächen, 2. November 2018
    Von 
    a_sky_full_of_books_n_stories (Bayern)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Hazel Wood: Wo alles beginnt (Gebundene Ausgabe)
    Klappentext:
    Geh hin, wo alles beginnt … Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
    Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.
    Cover:
    Wirklich ein Traum! Ich liebe es!

    Meinung:
    Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch. Da es vor einiger Zeit in der Fairyloot war, hatte ich es auch schon in der englischen Originalausgabe. Ich habe mich jedoch nicht getraut es zu lesen, da ich nicht wusste, ob diese düstere Stimmung, von der alle sprechen, richtig bei mir ankommt, wenn ich evtl. nicht alles verstehe. Aus diesem Grund habe ich auf die deutsche Übersetzung gewartet.
    Das Buch hat wirklich gut angefangen und es war spannend. Wir treffen Alice, die ein wenig sonderbar ist, aber in die man sich doch einige Male hineinversetzen kann. Als ihre Mutter verschwindet, nimmt die Geschichte an Fahrt auf.
    Nach einiger Zeit wurde es aber dann doch langweilig und das Ganze hat sich gezogen. Der Schreibstil war angenehm, teilweise jedoch wirklich langatmig, sodass ich ab der Mitte etwa einfach nur noch quer lesen wollte, um zu wissen, wie es endet. Ich konnte jedoch noch einige Zeit durchhalten, aber die letzten 20 Seiten habe ich es dann doch nur noch quergelesen, da ich es einfach beendet haben wollte. Schade!
    Der Plot an sich war eigentlich okay, etwas zu sehr in die Länge gezogen, aber mit ein paar interessanten Stellen. Für mich war einfach die Umsetzung das Problem. Geschmäcker sind ja verschieden und das ist auch gut so.
    Das Ende selbst war für mich absolut unvorhersehbar und hat einen kleinen „Wow“-Effekt erzielt. Aber nichts desto trotz war es einfach nichts für mich. Das Buch gehört für mich definitiv in die Kategorie „die einen lieben es, die anderen hassen es“.

  2. Anonymous
    5.0 von 5 Sternen
    Fesselndes Buch, 30. August 2018
    Von 
    Vanessa Fengler

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Hazel Wood: Wo alles beginnt (Gebundene Ausgabe)
    Wunderbares Buch! Muss man gelesen haben!
  3. Anonymous
    9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Große Enttäuschung, 29. August 2018
    Von 
    Rebecca1493

    Rezension bezieht sich auf: Hazel Wood: Wo alles beginnt (Gebundene Ausgabe)
    Schon einmal vorweg: zu diesem Buch werde ich wohl nur wenige positive Worte finden können. Den Hauptteil werde ich wohl darauf verwenden, um das wunderschöne Cover und den dazu passenden Schutzumschlag zu loben. Die blaue Farbe ist ein Traum, allerdings ist mir der Sinn dahinter nicht ganz klar geworden, denn Haselbaumblätter sind bekanntlich eher grün. Aber nicht nur die Optik, sondern auch die Haptik macht das Buch zu etwas besonderem. Zumindest bei der Gestaltung der äußeren Umstände habe ich rein gar nichts zu kritisieren.

    Ich hatte mich wirklich riesig gefreut als ich erfahren habe, dass ich den Roman über die Plattform „vorablesen“ schon vor Erscheinungsbeginn würde lesen dürfen. Die Inhaltsangabe war eigentlich ansprechend, wenn auch nicht besonders vielsagend und die Leseprobe konnte bei mir eine gewisse Spannung und Erwartung auf die kommende Geschichte erzeugen. Dass innerhalb der ersten Seiten eines Fantasyromans noch keine detaillierten Erklärungen geliefert werden, ist ja auch nicht unüblich. Leider habe ich bis zum Ende des Buches verzweifelt nach einem roten Faden sowohl bei der sprachlichen Gestaltung als auch bei der Storyline gesucht.

    Im Normalfall bin ich ein großer Fan von Märchenadaptionen bzw. generell von Geschichten, die sich um Märchen jeglicher Art drehen. Die Erzählungen, die jedoch in diesem Roman Einzug finden, entbehrten für mich jeglicher Moral oder Lehre, die man sonst aus derartigen Geschichten ziehen kann. Einen tieferen Sinn habe ich bei keiner der Märchen aus dem Hinterland entdecken können, was mir das Lesen deutlich erschwert hat.

    Aber nicht nur die in den eigentlichen Inhalt des Buches eingebetteten Mythen, sondern auch der Schreibstil der Autorin haben mich überhaupt nicht im Roman ankommen lassen. Teilweise wurde eine sehr jugendhafte Sprache verwendet um im nächsten Moment von poetischen Sätzen abgelöst zu werden. Diese Sprünge haben mich nicht nur einmal irritiert zurückgelassen.

    Zusätzlich konnte ich mich überhaupt nicht in die handelnden Personen hineinversetzen. Alice und Finch waren für mich bis zuletzt sehr oberflächlich gehalten. Ihre Beweggründe und Handlungen waren nie so richtig nachvollziehbar für mich. Natürlich sollte eine gute Geschichte unvorhergesehene Elemente enthalten, aber das Verhalten der im Buch vorkommenden Personen war mir definitiv zu sprunghaft und immer wieder absolut nicht passend zu der im Kopf erstellten Vorstellung der Protagonisten. Man hatte eher den Eindruck als ob Alice und Co. ausschließlich willkürlich handeln würde.

    Leider konnte ich auch keinerlei Zugang zum Inhalt des Buches finden. Ich habe nach wie vor keine Ahnung, welches Ziel die Geschichte verfolgt hat und muss zugeben, dass ich die letzten Seiten nur noch mit Widerwillen gelesen habe. Wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre, hätte ich den Roman vermutlich nach nicht einmal der Hälfte zur Seite gelegt. Falls es eine Fortsetzung des Buches geben sollte, werde ich sie definitiv nicht lesen. Für mich war die Geschichte eine einzige große Enttäuschung.

    Fazit: Ich kann dieses Buch leider absolut nicht empfehlen, denn für mich war weder ein roter Faden beim Schreibstil noch beim Inhalt selbst zu erkennen.

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