Feuer und Blut – Erstes Buch: Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros

By | December 17, 2018
Feuer und Blut - Erstes Buch: Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros

Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros
Gebundenes Buch
Wie alles begann!
Die packende Vorgeschichte um die Herrschaft des Königshauses Targaryen.

Was für Tolkiens Fans das Silmarillion ist, erscheint nun von George R.R. Martin – die epische Vorgeschichte von “Das Lied von Eis und Feuer” / “Game of Thrones”! Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.

Mit Stammbaum in Postergröße im Schutzumschlag

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3 thoughts on “Feuer und Blut – Erstes Buch: Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros

  1. Anonymous
    53 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Die Vorgeschichte zu “Das Lied von Eis und Feuer”!, 20. November 2018
    Von 
    marcolino1107 (Baden-Württemberg)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Feuer und Blut – Erstes Buch: Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros (Gebundene Ausgabe)
    Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass “Feuer und Blut” kein Buch im Stile von “Das Lied von Eis und Feuer” ist, sondern eher wie ein Geschichtsbuch oder eine Dokumentation verfasst wurde.

    Über drei Jahrhunderte wird die Geschichte des Hauses TARGARYEN erzählt, beginnend mit AEGON I., seinen Schwesterngemahlinnen, der Eroberung von “Westeros”, bis zu dem Zeitpunkt, als ROBERT BARATHEON den irren König AERYS II. vom Eisernen Thron stürzte.

    “Feuer und Blut” ist als Zweiteiler konzipiert, dieses erste Buch erzählt wie die TARGARYENS auf “Westeros” angekommen sind, die “Sieben Königslande” erobert, und sich über die ersten 150 Jahre ihre Macht gesichert haben. Der zweite und abschließende Teil ist angeblich schon in Vorbereitung, hoffen wir mal, dass es nicht so lange dauert wie bei “Das Lied von Eis und Feuer”.

    Ich habe bereits einige sehr kritische Rezensionen gelesen, in denen das Buch als langweilig und zäh beschrieben wurde, das kann ich so nach den ersten Kapiteln nicht bestätigen. Fakt ist, dass “Feuer und Blut” dokumentarisch angelegt ist und so nicht jedermanns Sache ist, ich persönlich fand es sehr interessant.

    Da es wie ein Geschichtsbuch konzipiert wurde, bekommt man natürlich ungemein viele Namen, Verwandtschaftsverhältnisse und Zahlen präsentiert, was wohl einer der Gründe ist, warum viele dieses Buch negativ sehen. Man muss eventuell ein Faible für Geschichte mitbringen und Gefallen an entsprechenden Lektüren haben.
    Besonders gut haben mir die vielen Illustrationen gefallen, die sind wirklich ganz toll gezeichnet und stellen “historische” Persönlichkeiten und Ereignisse von “Westeros” dar.
    Wenn man den Einband des Buches auseinanderfaltet, kann man den Stammbaum der TARGARYAN’S in gedruckter Form nachverfolgen. Das ist echt eine gute Idee und auch hilfreich, wenn man mal etwas die Übersicht verloren hat. Die Erbfolge des Hauses TARGARYAN kann man aber auch im Anhang detailliert nachlesen.

    Mein Fazit: “Feuer und Blut” ist das Prequell zu “Das Lied aus Eis und Feuer”, und ist wie ein Geschichtsbuch konzipiert. Wer mit sowas überhaupt nichts anfangen kann, der sollte tunlichst die Finger davon lassen, der wird garantiert enttäuscht sein.
    Ich habe heute zwar nur die ersten Kapitel gelesen, finde das Buch aber bis jetzt ungemein spannend. Diese Rezension schreibe ich jetzt schon, weil ich es enorm wichtig finde, dass Interessenten wissen wie dieses Buch konzipiert ist. Wer Stoff im Stile von “Das Lied von Eis und Feuer” erwartet, der sei gewarnt, DAMIT HAT ES NICHTS ZU TUN!

  2. Anonymous
    73 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Ich sehe tote Buchstaben, 21. November 2018
    Von 
    Z&E

    In deinem Hobbykeller stapeln sich die Spielzeugsoldaten? Lexika sind deine Bettlektüre? Dein Lieblingsessen ist trocken Brot? Dann hast du dein Traumbuch gefunden.

    Dafür, George? Dafür muss der Winterwind weiter warten? Für ein knochentrockenes Prequel aus der fiktiven Sauklaue eines Historikers mit Detailfetisch? Da bin ich erstmal baff. Und dann denke ich mir: Man hätte so viel mehr draus machen können. Zum Beispiel die dekadenten Familienfehden im alten Valyria erzählen, mit dessen Untergang als finalem Höhepunkt (jau, und dann ne Serie drehen). Oder eine echte Geschichte aus Aegons Eroberung von Westeros basteln. Oder einfach »Das Lied von Eis und Feuer« weiterschreiben. Stattdessen haut mir ein 900 Seiten langes, emotionsbefreites Runtergeratter oller Kamellen Fantastilliarden gleichklingender Namen um die Ohren. Und dass das meiste davon so oder so ähnlich schon mal veröffentlicht wurde, macht die Sache eher noch frecher. »Ja, aber das Silmarillion…« Nix da. Das Silmarillion erzählt einen ganzen Kosmos – facettenreich, poetisch, magisch und voller Leben – und braucht dafür halb so viele Seiten. Dagegen ist das hier nur ein kalter, miefender Fisch…

    Die ganze Rezension auf zwergundelf.com

  3. Anonymous
    29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Nur eine weitere Enzyklopädie und kein Roman!, 24. November 2018
    Von 
    Hommi (Winterberg)

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Feuer und Blut – Erstes Buch: Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros (Gebundene Ausgabe)
    Alle dachten es wäre ein Roman mit packenden Geschichten aus der Targaryen Dynastie aber nein es ist nur eine längere Version der Enzyklopädie Die Welt von Westeros. Einfach nur recht lahm und wie ein Geschichtsbuch geschrieben. Ich bin sehr enttäuscht und es scheint hiermit wohl bestätigt das Grrm eine Schreibblockade hat und ihm nichts Gutes mehr einfällt. Ich habe mehr erwartet… Geldmacherei in meinen Augen…

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