3 thoughts on “Echo der Hoffnung: Roman (Die Highland-Saga, Band 7)

  1. S. Leer
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg. Hintergrundwissen vorher bei Wikipedia informieren!, 11. April 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Viele Leser beschweren sich darüber, dass zuviel über Schlachten und den amerikanischen Unabhängkeitskrieg geschrieben wird. Leichter fällt es dem Leser sich vorher mal über diesen Krieg, die Hintergründe und seine strategisch wichtigen Schlachten zu informieren (z. B. bei Wikipedia). Denn dann kann der Leser auch wirklich genau verstehen, warum Diana Gabaldon bestimmte Schlachten ausführlich beschrieben hat. Oder eben von wichtigen Generälen etc. Denn es stimmt schon, in diesem Band findet viel Geschichte statt und damit es nicht zu langweilig wird, ist Hintergrundwissen sehr nützlich.

    Ganz ehrlich öffnet Frau Gabaldon das Interesse für die “Vereinigten Staaten von Amerika” und überhaupt alles zur Unabhängigkeitsgeschichte dieses Landes.

    Die gesamte Highland-Saga macht unheimlich viel Spaß beim Lesen. Der Leser taucht in eine opulente Welt ein und gehört richtig zur Familie dazu.

    Über den Inhalt von “Echo der Hoffnung” wurde hier schon viel geschrieben. Darum hier mehr zum Ende und ACHTUNG SPOILERGEFAHR! N-i-c-h-t weiterlesen, wer nicht mehr erfahren möchte!

    Das Ende ist äußerst spannend und macht viel Lust auf den neuen Teil, der im Juni 2014 erscheinen wird.

    Roger reist in die Vergangenheit zurück, aus welchem Grund?

    Claire Fraser und John Grey haben geglaubt, Jamie sei Tod. Darum haben sich sich gegenseitig Trost geschenkt in trauter Zweisamkeit und als Ehepaar. Doch dann taucht Jamie plötzlich wieder auf. Was passiert nun?

    Klein-Ian und William lieben die selbe Frau: Rachel. Für wen wird sie sich entscheiden?

    Jenni Murray (Witwe von Groß-Ian) reist mit ihrem Bruder Jamie Fraser in die Vereinigten Staaten, was wird aus ihr?

    William begegnet seinem leiblichen Vater Jamie. Wie reagieren beide darauf?

    Was passiert nun mit dem kleinen Jem (Sohn von Brianna u. Roger), nach dem dieser von Bob Cameron entführt worden ist?

    Fergus (Ziehsohn von Jamie Fraser) ist ein reicher Erbe. Wird er jemals sein Erbe antreten können?

    Diese Fragen stehen offen und es wird spannend weiter gehen. So spannend wie alle anderen Bücher der Highland-Saga.

  2. Dany
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Irrungen und Wirrungen inmitten der Revolution., 8. Mai 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Zuerst sei mal gesagt, dass ich mit horrenden Erwartungen das Buch begonnen habe.
    Schnell kam die Ernüchterung und ich dachte mir, dass es das doch jetzt nicht sein kann. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, einen Zugang zu finden.
    Sehr schwer getan, habe ich mich mit den plötzlichen Szenenwechsel und den Jahres bzw. Jahrhundertsprüngen.
    Ich habe aber tapfer durchgehalten und wurde mit einem abartigen Cliffhanger belohnt, der mich jetzt nach dem nächsten Band lechzen lässt.

    Nun zu der Geschichte:

    Jamie und Claire treffen Vorbereitungen um nach Schottland zu können, denn dort steht Jamies geliebte Druckerpresse Bonnie. Den jungen Ian haben sie im Schlepptau. Ein verstörender Vorfall in Fraser’s Ridge macht es unabdingbar, das Ian mit geht.
    Es gestaltet sich alles andere als einfach Amerika zu verlassen. Auf einem Schiff gen Schottland waren sie schon, aber kuriose nicht gerade militärische Handlungen, haben sie zurück verschlagen in den tobenden Krieg.
    Zeitgleich befindet sich auch William Ransom (Ellesmere), Jamies Sohn, in Amerika. An der selben Front, jedoch auf verschiedenen Seiten.
    Hier in diesem Band lernt man William richtig kennen, hat er mich zu Beginn eher angeödet, gehört er jetzt zu meinem festen Ensemble.
    Lord John darf natürlich auch nicht vergessen werden. Er spielt die ein oder andere wichtige Rolle und ich mag ihn mehr denn je. Wie es mit ihm nun weiter geht interessiert mich brennend.
    In Amerika erleben wir auch die beiden jungen Quäker Denny und Rachel Hunter. Die beiden sind Geschwister und tragen sehr viel zur Geschichte bei. Über diese beiden zu lesen, war sehr angenehm, da beide überaus sympathische Protagonisten sind.

    Irgendwann schaffen es die drei nach Schottland und werden dort mit einem persönlichen Schrecken konfrontiert. Nach geraumer Zeit, muss Claire alleine mit Ian abreisen um in Amerika zu helfen. Schlechte Nachrichten erreichen sie dort.

    Zeitweise geht die Geschichte auch immer in das Jahr 1980 zu Roger und Brianna. Die junge Familie hat sich in Lallybroch eingelebt und ist sehr glücklich. Doch Unheil wartet. Ich frage mich, ob es dort jemals wieder wie zuvor wird.

    Es war eine wunderbare Geschichte, die einen irgendwann von alleine fesselt. Man ist an Kriegsschauplätzen, erlebt private Tragödien und doch ist es kein grausames Buch. Es ist halt ein Diana Gabaldon, anders kann ich es nicht beschreiben.

  3. Amazon Kunde
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Echo der Hoffnung, Diana Gabaldon, 11. Juni 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Die Highland-Saga, Band 7) (Taschenbuch)
    Ich habe nun alle Bücher dieser Highlander-Serie gelesen, sie waren alle gut. Wenn man das Buch am nächsten Tag wieder aufschlägt, ist es einem, als käme man in eine nette alte bekannte Familie zurück. Bisweilen etwas langatmig. Die Filme sollte man sich auch anschauen.

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