Earthborn: Die brennende Welt: Roman (Earthborn-Chroniken, Band 1)

By | August 30, 2017
Earthborn: Die brennende Welt: Roman (Earthborn-Chroniken, Band 1)

Broschiertes Buch
Seit Monaten kämpft sich Lucas durch ein zerstörtes Amerika. Nach einer außerirdischen Invasion steht die Welt kurz vor dem Kollaps, denn bei bei dem Krieg gegen die feindlichen Xalaner wurde die Atmosphäre stark beschädigt.

Lucas’ einziges Ziel ist es, seine einstige Heimat Portland zu erreichen. Doch als er dort ankommt, findet er nur einen riesigen Krater vor. Jeglicher Hoffnung beraubt, entdeckt er plötzlich in einem halb verschütteten Gebäude ein Alienraumschiff. Mit ihm könnte er der sterbenden Erde entkommen. Leider ist er nicht der Einzige, der Anspruch auf das Wrack erhebt.

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2 thoughts on “Earthborn: Die brennende Welt: Roman (Earthborn-Chroniken, Band 1)

  1. Cherokee67
    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    unterhaltsam, wenn man weiß, was einen erwartet…, 17. Januar 2017
    Rezension bezieht sich auf: Earthborn: Die brennende Welt: Roman (Earthborn-Chroniken, Band 1) (Taschenbuch)
    “Earthborn – die brennende Welt” ist kein Roman für schwache Gemüter. Über etwa die Hälfte des Romans fliegen im wahrsten Sinne des Wortes die (Fleisch-) Fetzen. Der geneigte Splatterfan fühlt sich stellenweise durchaus angenehm an die brutalsten Metzelszenen aus „The Walking Dead“ erinnert. Das Ganze mag auf den ersten Blick vielleicht etwas platt wirken. So sucht man etwa die typische dysfunktionale Figur ebenso vergebens, wie einen komplexen Storyverlauf, der geschickt mehrere Handlungsstränge verwebt. Auch spielt der junge US-amerikanische Autor Paul Tassi durchaus mit einer ganzen Reihe von Klischees, die er offenbar Filmen und Serien seines Lieblingsgenres entnommen hat. Mich persönlich stört dieser Umstand eher weniger, denn der Roman verhehlt keinen Augenblick, dass er nichts weiter als pure SciFi Action mit einem Schuss Humor und einer einfachen, stringenten Story bieten möchte. Genau das gelingt dem Autor allerdings recht gut. Als Leser und Hörer fühle ich mich über die 415 Seiten, bzw. rund vierzehn Stunden dreißig Minuten Hördauer, trotz einiger unübersehbarer Schwächen, doch ganz gut unterhalten. So sind mir etwa die Kampfszenen im letzten Teil des Buches zu übertrieben und unglaubwürdig. Außerdem zieht sich dieser Kampf zu lange hin. Last but not least endet mir das Werk etwas zu abrupt. Das ist nicht weiter tragisch, da Tassi seine Geschichte von vornherein als Trilogie angelegt hat und der zweite Band bereits in den Startlöchern steht.

    Wer einen tiefsinnigen, intelligent geschriebenen Roman mit komplexer Figurenentwicklung und Message erwartet, ist hier sicherlich gänzlich falsch. Ich habe allerdings bisweilen Spaß daran, mein Kopfkino anzuschalten und ohne groß nachdenken zu müssen, einer harten, spannenden Actiongeschichte zu folgen. So verging die Zeit für mich im Flug. Wer sich also von teilweise schlechten Kritiken nicht abschrecken lässt und weiß, was sie/ihn erwartet, wird sicherlich ihre/seine Freude an “Earthborn – die brennende Welt” haben.

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  2. Memooo
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Die Anfangsidee ist gut …, 6. Januar 2017
    Die Geschichte fängt als eine Dystopie an und wird zu einem eher ums Kämpfen ausgerichtetes Abenteuer.
    Hierbei fängt die Geschichte wie im Klappentext beschrieben auf der zerstörten Erde an und wird zu einer Verfolgungsjagd durch die Galaxie.
    Hierbei wird leider (für mein Geschmack) die Science-Fiction Genre wieder viel zu sehr ausgenutzt.
    Damit meine ich den Alien Protagonisten der à la Daniel Düsentrieb kurzer Hand allesmögliche an technischen Geräten die man braucht neu erfindet oder nachbaut um Probleme zu lösen (zu oft).
    Auch die Geschichte um die Herkunft der Menschen und Aliens reist einen nicht vom Hocker da ähnliche
    Ideen Science-Fiction Fans bestimmt schon mal gelesen haben.
    Man merkt während der Geschichte wie der Autor versucht immer wieder Spannung aufzubauen in dem er die Protagonisten geheimnistuerisch verhalten lässt. Es ist glaube ich das erste Werk des Autors daher will ich nicht zu sehr kritisieren.
    Empfehlen würde ich es Dystopie Fans die jedemenge Kämpfe und deren Beschreibungen mögen.
    Für anspruchsvolle Science-Fiction Fans die Logik, Konsistenz und Tiefe mögen eher nicht.
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