Die Königin der Diebe: Historischer Roman

By | May 27, 2017
Die Königin der Diebe: Historischer Roman

Broschiertes Buch
Bayern, 1324: Am Tag vor ihrer Hochzeit fällt die Grafentochter Marijana dem gefürchteten Raubritter Robert Megling in die Hände, dem Mann, der angeblich versucht hat, den König zu ermorden. Als das für sie geforderte Lösegeld ausbleibt, schwebt Marijana in Lebensgefahr. Ihr einziger Trumpf: ihr Wissen über Sprengpulver, das Robert sich zunutze machen will. Wie lange werden die Räuber ihr Leben schonen? Warum versuchen Marijanas Vater und ihr Bräutigam nicht, sie zu befreien? Und weshalb kehrt Robert von einer geheimen Mission nicht zurück? Liebe, Verrat und Intrigen – ein packender Roman von Sabine Martin

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2 thoughts on “Die Königin der Diebe: Historischer Roman

  1. H. S.
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Die Königin der Diebe, 21. Januar 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Diebe: Historischer Roman (Taschenbuch)
    Nicht nur ein historischer, sondern auch ein fantastischer Roman. Wirklich sehr gut geschrieben! Nach den ersten 100 Seiten glaubt man der Roman ist schon zu Ende, weitere Spannung kann es doch wohl nicht mehr geben? Aber sie läßt nicht nach! Immer wieder neue Ereignisse, Gegebenheiten und Schurkereien untermalt von einem wunderbaren Hintergrund lassen sich Sabine und Martin einfallen! Spannung ohne Ende!
    Das Buch zerrint einem unter den Fingern, man saugt es einfach auf.
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  2. Happy End Bücher - Nicole
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Robin Hood Thematik mit deutschem Setting und eine spannende, abenteuerliche Geschichte…, 4. Oktober 2016
    Rezension bezieht sich auf: Die Königin der Diebe: Historischer Roman (Taschenbuch)

    Marijana ist die einzige Tochter des Edelmannes, Ritters und engem Vertrauten des Königs, Gero von Falkenstein.
    Seit ihre schwangere Mutter bei einem Sturz von der Treppe verstarb und auch das ungeborene Kind mit in den Tod riss, ist Gero jedoch untröstlich und suhlt sich in seinem Leid. Marijana hat er eine Erziehung angedeihen lassen, die normalerweise eher einem männlichen Nachkommen beschieden wäre und gab sich stets als gestrenger Vater.
    Nun, an ihrem Hochzeitstag, will Marijana zuvor noch einem Gerücht auf den Grund geben, das an sie herangetragen wurde.

    Doch auf ihrem Weg, wird sie von einer Räuberbande aufgegriffen, die die junge Frau sogleich als „fette Beute“ erkennt und dementsprechend reichlich Lösegeld von Gero von Falkenstein erpressen möchte.
    Der Anführer der Bande, nennt sich selbst „der Marder“ und ist ein in Ungnade gefallener Edelmann, der einst als guter Freund des Königs und einflussreicher Mann galt. Nun, seitdem Robert Megling unter dem Verdacht steht, die Ermordung des Königs auf seiner Burg geplant zu haben, ist sein Leben ein völlig anderes geworden. Er gilt als vogelfrei und der König hat auf seine Ergreifung ein großzügiges Lösegeld ausgesetzt.
    Ein Lösegeld, dass sich sein erbitterter Widersacher und Todfeind Veit von Amerang, nur zu gerne einverleiben würde. Doch Robert ist schlau und ist Veits Attacken bislang stets entkommen. Als sich jedoch herausstellt, dass sich mit Marijana ausgerechnet Veits Verlobte in seiner Gewalt befindet, hofft Robert, dass es ihm durch sie gelingen wird, Veit aus der Reserve zu locken.

    Marijana zeigt jedoch im Laufe ihres Aufenthaltes bei Roberts Räuberbande, erstaunlich viel Rückgrat, was Robert fasziniert und imponiert. Als die Geldübergabe scheitert und seine Männer sich dafür aussprechen, Marijana zu töten, hat die gewitzte junge Frau noch ein Ass im Ärmel und Robert ist im Zuge des Geschehens froh, dass er Marijana noch bei sich hat. Denn er hat sich nicht nur in sie verliebt, Marijana will ihm zudem helfen seine Unschuld beim König zu beweisen…

    Hinter dem Autorenpseudonym Sabine Martin, steht mit Sabine Klewe und Martin Conrath gleich ein Autorenduo. Erst kürzlich hatte ich mir einen Krimi der Autorin zu Gemüte geführt und war nun sehr neugierig darauf, wie sich ein historischer Roman aus ihrer Feder lesen lassen würde.
    Das Cover des Buches erinnert mit seinen grünen Farben und freilich auch wegen des Titels, ein wenig an Romane mit „Robin Hood“ Thematik. Und tatsächlich stellte sich beim Lesen des Romans dann auch schnell dieses gewisse „Hood-Feeling“, bei mir ein, was mich sehr gefreut hat, da ich schon von Kindesbeinen an, ein Fan der alten Verfilmungen und Bücher bin.
    Allerdings haben wir es hier mit deutschen Gesetzlosen zu tun und einem Räuber, der zwar genau wie einst Robin, nur von den Reichen stiehlt und die Armen beschenkt, doch dazu unter dem Verdacht steht, ein versuchter Königsmörder zu sein.

    Das Autorenduo hat mit Marijana eine tapfere Romanheldin geschaffen; mich hat es jedoch verwundert, dass eine junge Frau, die es gelernt hat zu kämpfen, von ihrer Fähigkeit so selten, bzw. gar nicht Gebrauch macht. Lediglich ihre Gabe mit Schießpulver zu arbeiten, wird etwas mehr in den Fokus gerückt, die sie letztendlich vor dem frühen Tod rettet.
    Aber auch in Bezug auf die Charakterentwicklung fand ich Marijana, Robert, Ursula und die übrigen Mitglieder von Roberts Räuberbande, ein wenig zu blass skizziert. Mich, hätte ein wenig mehr deren Gedanken und Gefühlswelt interessiert, doch diesbezüglich erhält man leider nur vage Andeutungen und muss sich vieles zusammenreimen. Stattdessen steht die spannende und abenteuerliche Handlung im Vordergrund des Geschehens, die mit dem richtigen historischen Flair nebst einer passenden Dialogsprache der Akteure punkten kann. Mit Veit von Amerang haben die beiden Autoren dann einen Bösewicht geschaffen, der keine Skrupel kennt und dem Heldenpaar einige Steine in den Weg legt, so dass der Spannungsbogen der Geschichte konstant gehalten wird.

    Die Liebesgeschichte zwischen Marijana und Robert fand ich dagegen leider etwas zu knapp angerissen. Es gibt nicht viele tiefgründige Gespräche zwischen dem Paar, die ihre Liebe füreinander zusätzlich untermauern, was ich ein wenig schade fand, weil ich den Roman ansonsten so gut und packend geschrieben fand.
    Müsste ich lediglich Schreibstil, Handlung und Spannungselemente bewerten, würde ich die volle Punktzahl für „Königin der Diebe“ verleihen. Da aber die Figuren ein wenig blass wirkten und ich auch die Liebesgeschichte nicht so ganz überzeugend fand, ziehe ich einen halben Punkt ab…

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