Die Fake-Hochzeit des Milliardärs: Liebesroman

By | July 16, 2018
Die Fake-Hochzeit des Milliardärs: Liebesroman

Ich bin ein attraktiver, perfekt gebauter, erfolgreicher Milliardär.
Die Leute sagen es gibt nichts, was ich brauchen würde.
Naja, lass mich dir drei Gründe nennen, warum sie komplett falsch liegen.
Alle drei haben die gleiche Antwort: Ich brauche eine Fake-Ehefrau.

Lilian Baxter. Meine süße, junge Nachbarin.

Grund Eins
Ich hab eine Ex-Frau aus der Hölle. Nachdem sie dem Richter erzählt hat, ich könne mich nicht um mein Kind kümmern, bekomme ich die Auflage neu zu heiraten.

Grund Zwei
Lilian lässt mich träumen sobald ich sie sehe.
Sie ist so unschuldig wie sie wunderschön ist.
Und ich beobachte sie. Ich sehe sie durch das Fenster.
Ich glühe vor Leidenschaft wenn ich nur an sie denke.

Grund Drei
Ich will noch ein Kind. Ich habe es nicht bemerkt, bis ich Lilian gesehen habe. Jetzt, jedes Mal wenn sie anschaue, stelle ich mir das Glück, die Liebe vor, die ich finden würde, wenn wir ein Kind hätten. Habe ich Fake-Ehefrau gesagt? Vielleicht muss ich mich da bald korrigieren!

Dieser Standalone-Liebesroman ist in sich abgeschlossen. Inklusive Leseprobe zu “Unmoralisch”.

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3 thoughts on “Die Fake-Hochzeit des Milliardärs: Liebesroman

  1. Elena Ha
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen
    Wenigstens besser als der Klappentext, 13. Januar 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die Fake-Hochzeit des Milliardärs: Liebesroman (Kindle Edition)
    In den letzten Wochen tauchte dieses Buch schon häufiger in meinen “Empfehlungen” von Amazon auf, der schlechte Klappentext (Beschreibung eines extrem arroganten Kerls und einer unlogischen Handlung) hat mich jedoch immer wieder von einem Kauf abgehalten. Als es erst kostenlos verfügbar war habe ich jedoch sofort zugeschlagen.
    Alle, die sich wie ich von dem Klappentext abschrecken lassen, kann ich teilweise beruhigen: das Buch ist auf jeden Fall BESSER als der Klappentext. Gut ist es trotzdem nicht unbedingt.

    Grundsätzlich hat das Buch eigentlich nur wenig mit dem Klappentext zu tun. Es gibt KEINE richterliche Auflage neu zu heiraten (das Ganze geht überhaupt NIE vor Gericht). Der männliche Protagonist denkt NIE über einen erneuten Kinderwunsch nach.

    Achtung Spoiler.
    Das Schlüsselthema der “Fake-Hochzeit” entsteht einzig aus dem irrwitzigen Gedanken des männlichen Protagonisten heraus, dass er so gegenüber seinen ehemaligen Schwiegereltern verantwortungsbewusster erscheint, damit er mehr Draht zu seiner 10-jährigen Tochter bekommt. Warum ausgerechnet eine falsche Ehefrau das Misstrauen verschwinden lassen soll und nicht einfach ein paar Bemühungen seine Tochter überhaupt mal öfter als 1x jährlich zu sehen ein sinnvollerer Weg zum Ziel wäre… gute Frage! Aber okay: Fake-Hochzeit sollte das Thema sein, dann soll es das auch sein.
    Dass dann ausgerechnet eine 21-jährige Partymaus (à la “eigentlich bin ich ja garnicht so”-Klischee) mit eindeutig verantwortungslosem regelmäßigem Alkoholkonsum, Zungenpiercing, fehlender Hemmung gegenüber fremden Männern und ohne berufliche Perspektive die “perfekte” und “unschuldige” Fake-Frau sein soll, treibt das ganze natürlich etwas ins Lächerliche. Die Partywut der weiblichen Hauptperson hat für mich in dieser Story keinen tieferen Sinn. Besser/nachvollziehbarer/schöner wäre es also gewesen, wenn es sich einfach um eine nette 25-30-jährige Studentin/Krankenpflegerin/wasweißich gehandelt hätte. Einfach um etwas mehr Logik einfließen zu lassen.
    Logisch wäre es auch gewesen, wenn die zwei Protagonisten wenigstens versucht hätten eine plausible Fake-Story zu erfinden, bevor jemand nachvollziehbare Fragen stellt, die keiner beantworten kann. Man sollte meinen, dass der Grund für das Ganze, die TOCHTER häufiger zu sehen oder zu sich zu nehmen, etwas mehr Initiative verdient hätte.

    Der Schreibstil ist dagegen positiv. Es finden sich keine offensichtlichen Rechtschreibfehler und die Story liest sich flüssig.

    Leider kommen die Charaktere ziemlich flach rüber. Besonders die “wilde Partymaus, die ja eigentlich garkeine ist” war mir sehr unsympatisch. Der Milliardär/Millionär ist dagegen in keinster Weise so arrogant, wie er im Klappentext dargestellt wird. Es wird zwar eine wilde Vergangenheit beschrieben, aber er wirkt freundlich und bodenständig. Daneben macht seine Ex-Freundin (nicht -Frau) innerhalb der letzten Seiten einen so extremen Gesinnungswandel durch, insb. in ihrer Beziehung zur “Partymaus”, dass ich die Story einfach nicht mehr ernstnehmen konnte. Leider fehlt es auch an der großen Lovestory. Irgendwie nähern sich die beiden an, aber selbst am Klischee-Ende ist das ganze nur bedingt romantisch.

    Man kann dieses Buch kaufen & lesen, muss es aber nicht. Tut man es doch und lässt sich nicht von der fehlenden Logik abschrecken, hat man eine kurzweilige Story, die zum Fremdschämen und Kopfschütteln einlädt, für Stunden, in denen man nichts besseres zu tun hat. 2/5

  2. Amazon Kunde
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Schreibstil top , Story flopp, 1. November 2017
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    An dem Schreibstil ist nichts auszusetzen, das Buch liest sich flüssig. Allerdings ist die Handlung vorhersehbar , sodas der Drang zum Weiterlesen nicht so stark ist. Außerdem ist die Verteilung der Rollen unschlüssig, denn wie sollte eine beträchtlich jüngere Frau mit einem 35 jährigen glaubwürdig eine Beziehung vorgaukeln ? Im Verlauf der Handlung wird die erzählte Geschichte immer unwahrscheinlicher. Das Lügenspiel der Protagonisten könnte ohne weiteres sofort durch einen Blick in die sozialen Medien auffliegen.
  3. SaVie
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Leichte Kost…, 18. März 2018
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Die Fake-Hochzeit des Milliardärs: Liebesroman (Kindle Edition)
    … die Handlung ist vorhersehbar.

    Ein Milliardär in einer Wohnsiedlung, wo man direkt in Nachbars Schlafzimmer schauen kann?
    Ein Milliardär, der einer flüchtigen Bekannten seinen Kontostand über Handy zeigt?

    Nicht wirklich realitätsnah.

    Der Schreibstil ist flüssig, auch wenn man oft über Rechtschreibfehler oder falsche und fehlende Wörter stolpert, liest man intuitiv richtig (dem Gehirn sei dank).

    Vielleicht sollte man sich als Bestsellerautorin mal eine richtige Lektorin leisten, dann wären sicher nicht mehr so viele Fehler im Buch.

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