Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1

By | February 3, 2019
Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1

Draconis Memoria 1
Gebundenes Buch
Im riesigen Gebiet von Mandinorien gilt Drachenblut als das wertvollste Gut. Rote, grüne, blaue und schwarze Drachen werden gejagt, um an ihr Blut zu kommen. Das daraus gewonnene Elixier verleiht den wenigen Gesegneten übernatürliche Kräfte. Doch das letzte Zeitalter der Drachen neigt sich seinem Ende zu.

Kaum jemand kennt die Wahrheit: Die Drachen werden immer weniger und schwächer. Sollten sie aussterben, wäre ein Krieg Mandinoriens mit dem benachbarten Corvantinischen Kaiserreich unausweichlich. Alle Hoffnung des Drachenblut-Syndikats beruht auf einem Gerücht, nach dem es eine weitere Drachenart gibt, die weitaus mächtiger ist als alle anderen. Claydon Torcreek, ein Dieb und unregistrierter Blutgesegneter, wird von der obersten Herrschergilde in das wilde, unerforschte Inland geschickt, um einem Geschöpf nachzuspüren, das er selbst für reine Legende hält: dem weißen Drachen.
“Mühelos verbindet Ryan Drachen- Fantasy mit Spionageroman und Seeabenteuer, meisterhaft und glaubwürdig.”
Publishers Weekly

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2 thoughts on “Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1

  1. Anonymous
    6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Heiko, 4. Oktober 2017
    Von 
    Heiko

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1 (Gebundene Ausgabe)
    Nachdem ich bereits die Rabenschatten Triologie verschlungen hatte, hat mich Amazon freundlicherweise darauf hingewiesen, dass ein neues Buch vorliegt. Habe mir das gleich für den Urlaub besorgt und nun leider nach 4 Tagen durch.
    Über den Inhalt möchte ich nichts verraten. Nur soviel: Wer mal neue Ideen in der Fantasy möchte, in sich stimmige Welten liebt und genau so wie ich satt ist von strahlenden Helden, die nie falsche Entscheidungen treffen, der ist mit diesem Buch bestimmt genau so zufrieden, wie ich.

    Ich fiebre jetzt schon der deutschen Übersetzung von Band 2 entgegen.

  2. Anonymous
    4.0 von 5 Sternen
    Eine komplexe Welt, detailreich beschrieben., 20. Januar 2019
    Von 
    Anke Becker

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Das Erwachen des Feuers: Draconis Memoria Buch 1 (Gebundene Ausgabe)
    Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie. Die politischen Zusammenhänge und technischen Errungenschaften werden bis ins Detail beschrieben, sie sind sehr komplex ausgearbeitet. Fantasy Elemente werden eher sparsam verwendet, dafür gibt es aber seltsame zombieartige Wesen ;-).

    Für jeden der komplexen Weltenbau genießt, ausschweifende Beschreibungen mag und mit übermenschlichen Superhelden kein Problem hat, empfehle ich dieses Buch.

    Inhalt:

    Drachen sind auf einem der Kontinente dieser Welt wie Tiere. Ihr Blut gibt einigen wenigen Auserwählten magische Fähigkeiten, entsprechend wertvoll ist es. Sie werden gejagt, brutal getötet und wie Schlachtvieh gezüchtet.

    Zwei politische Systeme treffen aufeinander und kämpfen um Einfluss und Macht. Sie belauern sich gegenseitig, spionieren und kämpfen.

    Doch in diesen Kampf mischt sich der weiße Drache ein, ein uraltes Mysterium, das die Zukunft verspricht und gleichzeitig den Sieg für eines der beiden politischen Systeme. Seinem Geheimnis versuchen die Protagonisten auf die Spur zu kommen.

    Schreibstil:

    Der Autor verwendet einen sehr ausufernden Schreibstil, der zuweilen ermüdend wirken kann. Für meinen Geschmack muss nicht alles in der Umgebung erklärt und beschrieben werden, ich habe gerne Raum für meine eigene Fantasie, um die Welt zu füllen.

    Teilweise gibt es auch ein Ungleichgewicht in der Beschreibung, denn über das Innenleben der Figuren und deren Aussehen, erfährt man wenig.

    Anders sieht es aus in Bezug auf die (liebevoll kreierten) Maschinen, dort glaubte ich bald jede Schraube zu kennen. Als Ingenieurin kann ich dem durchaus etwas abgewinnen, aber ich brauche es nicht in einer Fantasygeschichte.

    Welt:

    Außergewöhnlich komplex! Jedes Land, jedes Volk schien seine eigenen kulturelle Besonderheiten und landestypische Eigenheiten in Aussehen und Sprache zu haben… und auch einen Namen. Die Flut dieser Informationen wirkt zuweilen niederschmetternd.

    Charaktere:

    Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Lizanne, Clay und Hilmore. Alles drei bringen ihren eigenen Hintergrund und Persönlichkeit mit.

    Insgesamt mochte ich ihnen allen gerne in ihre Abenteuer folgen, wobei mir Clay – trotz seiner zuweilen seltsamen Kamikazeaktionen- am sympathischsten war.

    Obwohl die einzelnen Figuren gut ausgearbeitet sind, hätte ich mir mehr Innenleben gewünscht, um ihre plötzlichen Umschwünge besser zu verstehen.

    Z.B. habe ich mich gefragt, wie aus Lizanne, die ihr Leben lang eine gehorsame skrupellose Superheldenspionin war, plötzlich eine mitfühlende (und trotzdem noch brutale) Frau wurde. Es ging mir zu schnell. Wäre die Entwicklung am Ende gewesen, okay. Aber so, war es seltsam inkonsistent. Es wirkte wie ein Charakterzug, der ihr schnell mal mitgegeben wurde, um sie weiblicher erscheinen zu lassen.

    Genauso Clay, der bisher nur Hafenhuren kannte und nun für eine Frau, die er kaum kennt, bereit ist sein Leben zu opfern und eigene Pläne über Bord wirft. Ich hätte gerne mehr über seine Beweggründe gewusst, um dieses Verhalten als logisch zu empfinden.

    Ein Kritikpunkt:

    Immer wieder tauchen in diesem Buch seltsame Zufälle auf. Ein “äääähhhh, wie jetzt”, Konnte ich mir zuweilen nicht verkneifen. Die Story war mir zum Teil zu zufallsgesteuert.

    – Sprengstoff wird gefunden, der die spätere Handlung ermöglicht.

    – ein Boot taucht auf und wird zufällig vernichtet, bevor es Schaden anrichtet

    – Protagonisten werden irgendwie aus lebensgefährlichen Situationen gerettet, die nachfolgende Erklärung ist unschlüssig.

    Dadurch gab es für mich immer wieder offene Fragen. Oft war ich mir nicht sicher, ob es mal wieder ein seltsamer Zufall war um irgendwie Spannung zu erzeugen oder ein vom Autor gewolltes Fragezeichen.

    Fazit:

    Ein interessantes, komplexes Buch, das bis auf ein paar Längen gut zu lesen ist.

    Es hat mich neugierig auf den zweiten Teil gemacht, aber so richtig sicher bin ich mir noch nicht, ob ich mich noch einmal auf die ausufernden Beschreibungen einlassen will.

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